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(c) Alte Oper Frankfurt, Norbert Miguletz

ALTE OPER FRANKFURT 2021/22

Verlängerung der Corona-Regeln in Hessen: weiterhin nur Veranstaltungen mit
bis zu 250 Personen erlaubt.
Die aktuelle Situation an der Alten Oper Frankfurt

Die Landesregierung hat am 7. Januar 2022 im Anschluss an den Bund-Länder-Gipfel die Regeln für Hessen bekannt gegeben. Danach bleibt die am 28. Dezember 2021 in Kraft getretene Verordnung bestehen, so dass weiterhin in der Alten Oper Frankfurt
- eine Kapazitätsobergrenze von 250 Personen gilt,
- der Zugang zu den Veranstaltungen auf 2G+ Basis erfolgt:
→ geimpft, genesen, negativer Test
→ Personen mit nachgewiesener 3. Impfung („Booster“) benötigen keinen zusätzlichen Test
- das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes ab Betreten des Hauses, somit auch während der Veranstaltung, verpflichtend ist.
Insbesondere die Begrenzung auf maximal 250 Besucher*innen pro Veranstaltung stellt die Alte Oper vor logistische und wirtschaftliche Herausforderungen, richten sich doch gerade die Veranstaltungen im Großen Saal mit seinen rund 2.450 Plätzen an ein großes Publikum. Zudem bedürfen aufwändige Projekte wie die Entertainmentproduktionen zum Jahreswechsel oder die Gastspiele internationaler Orchester stets eines längeren Planungsvorlaufs. Die Alte Oper ist in ein komplexes Termingefüge eingebunden – nicht nur durch festgelegte Touren der Orchester, sondern auch durch den mit Eigenveranstaltungen, Kongressen und Vermietungen eng getakteten eigenen Spielbetrieb. Zusatzvorstellungen oder Terminverschiebungen lassen sich deswegen kaum kurzfristig realisieren. So mussten bereits einige Termine im Dezember und Januar ersatzlos abgesagt werden, darunter die drei großen Produktionen „STOMP“, „Winterzauber“ und „Berlin, Berlin“, das 1822-Neujahrs-konzert und das Konzert der Staatskapelle Berlin.
Gleichwohl versucht die Alte Oper, so viele Konzerte wie möglich stattfinden zu lassen. „Im Vorteil“, erläutert Dr. Markus Fein, Intendant und Geschäftsführer der Alten Oper, „sind dabei natürlich jene Konzerte, die von vorneherein für ein kleineres Publikum konzipiert wurden, etwa die Termine im Mozart Saal. Wir betrachten aber jede einzelne geplante Veranstaltung, egal ob im Mozart Saal oder im Großen Saal, ganz genau für sich und setzen alles daran, sie zu ermöglichen. Es erfordert einen enormen planerischen Aufwand, sich auf die aktuelle Situation einzustellen – denn die Vorgaben der Politik können aufgrund der dynamischen Entwicklungen der Pandemie nur sehr kurzfristig bekannt gegeben werden und beziehen sich auf vergleichsweise kurze Zeiträume. Jede Veranstaltungs-absage, die sich nicht vermeiden lässt, schmerzt uns und erfüllt uns mit Bedauern für unser Publikum und unsere Künstler*innen. Wir bitten gleichwohl um Verständnis dafür, wenn sich im einen oder anderen Fall ein Konzert unter den aktuellen Bedingungen bei allen Anstrengungen nicht realisieren lässt.“

Alle ausführlichen Informationen finden Sie unter: www.alteoper.de/corona Stand: 10.01.2022