VíKINGUR ÓLAFSSON, KLAVIER: Tickets ab € 36,80

Samstag, 11.02.23 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 36,80 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Der allgemeine Vorverkauf beginnt am 25. April 2022.

Víkingur Ólafsson, Klavier
Bergen Philharmonic Orchestra
Edward Gardner, Leitung

Veranstalter: PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion

Im Kartenpreis ist kein RMV enthalten.

Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.

Rentner und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.

Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte. - Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an Pro Arte. (Tel: 06723/602170 Mo-Fr 9:15 bis 17:00 Uhr; www.proarte.de)

Programm:
Richard Wagner Vorspiel zu »Parsifal« Akt I WWV 111
Robert Schumann Klavierkonzert a-Moll op. 54
Igor Strawinski »Petruschka« – Burleske in vier Bildern

Blick ins Kaleidoskop
Zeit für frischen Wind am Konzertflügel! Víkingur Ólafsson ist ein Pianist, der in kein Schema passen will. Voller Lust am Experiment, mit Leidenschaft für das musikalisch Abseitige und mit entschlossenem Drang, seine erfrischenden Erkenntnisse mit dem Publikum zu teilen, hat er sich seinen Weg ganz an die Spitze der internationalen Klavierszene gebahnt. Er ist gefragt wie derzeit nur wenige andere Interpreten seines Fachs. Als den „Glen Gould Islands“ adelte die New York Times den Ausnahmepianisten. In der Tat ist sein Spiel ebenso analytisch wie leichtperlend, tief durchdacht und quicklebendig. Zu seinem Frankfurter Pro-Arte-Debüt bringt Ólafsson mit Schumanns Klavierkonzert eines der Schlüsselwerke der Romantik mit. Gemeinsam mit dem Bergen Philharmonic Orchestra und dessen Chefdirigenten Edward Gardner eröffnet er neue Perspektiven auf das Meisterwerk und lässt tief blicken in das facettenreiche Kaleidoskop seiner bemerkenswerten Künstlerpersönlichkeit.