PRO ARTE / JULIA FISCHER: Tickets ab € 33,80

Freitag, 06.05.22 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
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Veranstaltungsinfo

Julia Fischer, Violine & Leitung
Academy of St Martin in the Fields

Veranstalter: PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion

Im Kartenpreis ist kein RMV enthalten.

Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.

Rentner und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.

Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte. - Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlfahrer zahlen den Vollpreis, deren Begleitperson erhält eine Freikarte. - Buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Programm:
Franz Schubert · Rondo für Violine und Streicher A-Dur D 438
Benjamin Britten · Variations on a Theme of Frank Bridge op. 10
Wolfgang Amadeus Mozart · Rondo für Violine und Orchester C-Dur KV 373
Dmitri Schostakowitsch · Kammersinfonie c-Moll op. 110a

Zwischentöne der Leidenschaft
»O Mozart, unsterblicher Mozart, wie viele, o wie unendlich viele wohltätige Abdrücke eines lichtern bessern Lebens hast du in unsere Seelen geprägt!« 18 Jahre jung und voll jugendlicher Leidenschaft ist Franz Schubert, als er Mozart mit schwärmerischen Worten bedenkt und im Bekenntnis zu dessen Kunst ein Konzertstück für Violine und Orchester zu Papier bringt.
Auch Benjamin Britten zeigte sich von einer Komponistenpersönlichkeit für sein Leben geprägt: Einen Mix aus Würde, Melancholie und Augenzwinkern komponierte der Brite in seine Variationen, mit denen er sich vor seinem Lehrer Frank Bridge verbeugt.
Wenn Julia Fischer und die Acacemy of St Martin in the Fields mit einmaligem Gespür für Zwischentöne das Publikum mit in musikalische Seelenlandschaften nehmen, setzen sie mit Dmitri Schostakowitschs Kammersinfonie einen berührenden Kontrapunkt: Von Schmerz und Befreiung kündet das Werk, geschrieben unter dem Eindruck von Unterdrückung und Kriegszerstörung.