DANIIL TRIFONOV, KLAVIER: Tickets ab € 39,80

Samstag, 11.03.23 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 39,80 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Der allgemeine Vorverkauf beginnt am 25. April 2022.

Daniil Trifonov, Klavier
London Philharmonic Orchestra
Karina Canellakis, Leitung

Veranstalter: PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion

Im Kartenpreis ist kein RMV enthalten.

Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.

Rentner und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.

Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte. - Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an Pro Arte. (Tel: 06723/602170 Mo-Fr 9:15 bis 17:00 Uhr; www.proarte.de)

Programm:
Ludwig van Beethoven Ouvertüre zu »Coriolan« op. 62
Sergei Prokofjew Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26
Pjotr Tschaikowski Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Die Verbindung musikalischer Welten
Endlich: Das London Philharmonic Orchestra stellt seine neue Erste Gastdirigentin vor – Karina Canellakis. Seit ein paar Jahren erobert die amerikanische Musikerin, die schon als Akademistin der Berliner Philharmoniker in den ersten Violinen reüssierte, vom Dirigentenpult aus die Bühnen der Welt. Zum Einstand bei ProArte gibt sie mit Beethovens tragischer „Coriolan“-Ouvertüre und der fulminanten Fünften von Tschaikowski gleich zwei Repertoireklassiker als Visitenkarte ab. Prokofjews drittes Klavierkonzert mit dem russischen Ausnahmepianisten Daniil Trifonov liefert einen virtuos-spielerischen Gegenpol dazu und verbindet die musikalischen Welten: Komponiert in Amerika versuchte der russische Komponist damit bewusst den Geschmack des dortigen Publikums zu treffen, das seiner Meinung nach immer noch Beethoven nachhing und nicht bereit war für neue Musik. Dementsprechend sorgte er für eine möglichst abwechslungsreiche Gestaltung und würzte sein Werk mit perkussiven Elementen.