CONGRESS PARK SINFONIE SPEZIAL: Info

Samstag, 11.12.21 - Beginn: 19:30 Uhr

Spielstätte
Congress Park Hanau - Paul-Hindemith-Saal

zzt. nicht verfügbar

Die Veranstaltung ist nicht mehr über das Internet buchbar.
Soweit verfügbar können Sie Eintrittskarten aber in einer unserer Vorverkaufsstellen erwerben. Gerne informieren Sie auch die Mitarbeiter unseres Call-Centers unter der 069-13 40 400.

Veranstaltungsinfo

Start des Vorverkaufs ab 16.09.2021


***Hinweis an die Verkäufer: Bitte Doppelplätze nicht einzeln buchen! Wird ein Einzelplatz benötigt, dann wenden Sie sich bitte an die Hotline von Frankfurt Ticket 069/1340-400. ***

Es gilt die aktuelle Corona Schutzverordnung.


Einlass ab 6 Jahren
Einführungsvortrag eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung.
Verspäteten Besuchern kann erst zur Pause Einlass gewährt werden.
Veranstalter: Betriebsführungsgesellschaft Hanau mbH, Schlossplatz 1, 63450 Hanau

Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Eventuelle Rollstuhlfahrer werden auf dem äußersten Platz rechts oder links in den Reihen 3, 5, 7, 9 (je nach Verfügbarkeit) platziert, der entsprechende Sitz wird entfernt.
Ermäßigte Karten für Schüler/innen, Studierende, Freiwilligendienste, Schwerbehindete und Rollstuhlfahrer (beide ab GbB 50), Arbeitssuchende, Besitzer/innen des „Hanau Passes“. Inhaber/innen der Jugendleitercard der Ehrenamtscard. Begleitpersonen zahlen den Normalpreis. - Alle Ermäßigungen sind buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt RheinMain -
Im Kartenpreis ist KEIN RMV enthalten.

Congress Park Sinfonie Spezial
2. Sonderkonzert: STILLE NACHT

PROGRAMM:

Joseph Haydn (1732-1809)
Sinfonie Nr. 102 in B-Dur (1795)
I. Largo – Allegro vivace
II. Adagio
III. Menuetto: Allegro
IV. Finale: Presto

Ralph Vaughan Williams (1872-1958)
Serenade to Music (1938)

William J. Kirkpatrick (1838-1921) / Jens J. Troester (*1970)
Away in a Manger

Weihnachtslied / Ludwig Böhme (*1979)
Veni Emanuel

Claude Debussy (1862-1918)
Suite Bergamasque L. 75 (orch. Gustave Cloëz / André Caplet) (1890-91, rev. 1905)
I. Prélude
II. Menuet
III. Clair de Lune
IV. Passepied

Jacobus Gallus (1550-1591), Orlando di Lasso (1532-1594), u.a.
Resonet in laudibus (14. Jahrhundert)

Jean de Brébeuf (1593-1649) / Jens J. Troester
The Huron Carol

Traditional / Ludwig Böhme
God Rest You, Merry Gentlemen

Fredo Jung (*1948)
Weihnachtliche Impressionen

Volksweise / Jens J. Troester
O du fröhliche

Solisten: Calmus Ensemble
Orchester: Neue Philharmonie Frankfurt
Dirigent: Jens Troester


Beschreibung:
Britisches
Nach rund hundert Sinfonien hätte er sich auf seinen Lorbeeren ausruhen können: Joseph Haydn, 1795 auf dem Gipfel seines Ruhms, wohlhabend, erfolgreich und hochverehrt. Doch weit gefehlt! Nr.102, geschrieben in und für London, explodiert geradezu vor guter Laune und jugendlichem Tatendrang. Die Presse jubelte: „Was können wir sagen über Haydn und die himmlische, magische Sinfonie? Das Entzücken lässt sich nicht in Worte fassen, muss man sie gehört haben“. Das Presto-Finale musste bei der Uraufführung wiederholt werden, die verzückten Hörer verließen ihre Plätze und drängten nach vorn. Zum Glück, denn so richtete ein herabstürzender Kronleuchter nur Sachschaden an.

Fast hundert Jahre nach Haydn sorgten Elgar und Co. für eine fulminante Wiederbelebung englischer Musik. Von Vaughan Williams stammt eine der schönsten Shakespeare-Vertonungen überhaupt, basierend auf dem Monolog des Lorenzo im fünften Akt des „Kaufmann von Venedig“:

Wie süß das Mondlicht auf dem Hügel schläft!
Hier sitzen wir und lassen die Musik
Zum Ohre schlüpfen; sanfte Still und Nacht,
Stimmt zu den Klängen süßer Harmonie.

Stille Nacht
Welches andere internationale Spitzenensemble pflegt ein Repertoire aus fünfhundert Jahren Musikgeschichte? Das Calmus Ensemble, fünf Sängerinnen und Sänger aus Leipzig, begeistert Fans in aller Welt, auf CD, im Rundfunk, auf Meisterkursen und live im Konzert. Passend zum nahenden Fest singen sie bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder, a capella und in exklusiven Orchester-Arrangements: Stimmungsvoll, mit vokaler Perfektion und in sechs Sprachen!

Und etwas Mondlicht scheint auch im zweiten Teil des Konzerts – Debussys Hit „Clair de Lune“.